Trinco in Amsterdam

Amsterdam

Amsterdam ist einfach eine super schöne und chillige Stadt. Da die Entscheidung, Amsterdam zu besuchen, relativ spontan fiel, habe ich ein Zimmer im Postillion Hotel (gehört zur Best Western Kette) gebucht, in dem auch Hunde erlaubt sind (Die zusätzlichen Gebühren liegen allerdings bei 35 Euro/ Nacht). Parken kann man direkt unter dem Hotel in der Parkgarage (20 Euro Parkgebühren sind jetzt nicht zu viel für Amsterdam, finde ich). Das Hotel ist extrem modern ausgestattet und Funktionen können über eine App gesteuert werden. Ich war schon häufiger im Hotel Gast, aber dieses bekommt wirklich die volle Punktzahl. Die Zimmer sind zudem schallisoliert, sodass man echt seine Ruhe hat. Zu Fuß läuft man allerdings ca. 2.5 Kilometer ins Centrum, wer gerne Bahn mit Hund fährt, kann aber auch direkt am Hotel einsteigen und fahren.

Die Entfernung vom Hotel zum Centrum

Da das Wetter einfach traumhaft war, haben wir den schönen Fußweg an einem Nebenarm der Amstel echt genießen können. Eigentlich gab es keinen richtigen Plan, was wir uns anschauen wollten, sondern wir haben einfach nur die Atmosphäre in der Stadt genossen und sind durch die Straßen geschlendert. Ich habe keine hässliche Ecke gefunden und viele offene und aufgeschlossene Menschen getroffen, von denen am liebsten einige Trinco mitgenommen hätten. So ein Dogo in Amsterdam sieht man wahrscheinlich nicht ganz so häufig. Der Eisbär war währenddessen total entspannt, große Menschenmassen machen ihm nichts aus und die anderen Hunden waren alle freundlich. Auf einem Markt gab es den typischen Pankoken, auf den ich mich schon vorher gefreut hatte und nachdem wir auch den Westerpark unsicher gemacht haben, machten wir uns wieder auf den Weg zurück zum Hotel.

Trinco und ich in Amsterdam

Amsterdam ist einfach ein traumhafte Stadt mit einer wahnsinnig schönen Architektur, ich werde auf jeden Fall wieder hinfahren und kann auch das Hotel wirklich weiterempfehlen. Beim nächsten Trip werde ich noch zum Rijksmuseum gehen sowie zum Anne Frank Haus.

„Traum von Amsterdam…“