Kostenfaktor Hund

Was kostet eigentlich eine Fellnase?

Bevor man sich einen Hund anschafft, sollte man auch darüber nachdenken, ob man alle Kosten ein Hundeleben lang abdecken kann. Die eine Fellnase wird häufiger krank als eine andere und manchmal kommen eben Kosten auf einen zu, mit denen man eventuell nicht gerechnet hat. Meiner Meinung nach sollte man jedoch auf alles vorbereitet sein. Ich habe zwar einen sicheren Job beim Land NRW, aber trotzdem ist es sinnvoll, sich monatlich etwas Geld an die Seite zu legen, damit man im Notfall auch eine Operation mit Folgekosten o. ä. bezahlen kann.

Bevor die Fellnase jedoch einzieht, kommen einige Kosten auf einen zu. Gerade die ersten Anschaffungen sind ziemlich kostspielig. Ich gehe bei meinen Berechnungen natürlich von Trinco aus, ein großer Hund braucht einen großen Napf und einen großen Schlafplatz, deswegen solltet ihr meine Zahlen nur als „ungefähre“ Angaben ansehen.

Die „Anschaffungskosten“ variieren natürlich, so ein Dogo mit Papieren vom VDH sowie Untersuchungen (Hörtest u.a.) kostet 1500 Euro. Die Erstausstattung hat mich ca. 400 Euro gekostet (Hundebett, Decke, Spielzeug, Treppenschutz, Leine, Halsband, Näpfe…). Im Auto habe ich eine fest installierte Box für Trinco, die 550 Euro gekostet hat. Da der Dogo ein Listi ist, zahlt man jährlich 550 Euro an Steuern (dieses ist natürlich abhängig von der jeweiligen Gemeinde). Für Futter und Leckerlis gebe ich im Monat ca. 160 Euro aus. Die ganzen Hundeschulkurse darf man auch nicht vergessen. Für den Welpenkurs (10 Stunden) habe ich 160 Euro bezahlt. Weitere Kurse folgten natürlich. Wenn man das für den Anfang einmal überschlägt sind es knapp über 3000 Euro, die ich für Trinco zu Beginn investiert habe.

Im zweiten Teil werdet ihr erfahren, welche Kosten einen noch erwarten!

Lasst mir gerne einen Kommentar da und schreibt mir, was ihr für eure Fellnase so ausgegeben habt.

In der Schweiz mit einem Dogo Argentino

Mit Trinco im Berner Oberland

Am Oeschinensee

In der Corona Zeit zu verreisen, ist nicht ganz einfach. Deswegen haben wir uns entschieden, einen Camper zu mieten und damit sechs Tage in der Schweiz zu verbringen. Der Camper ist für Hunde konzipiert und hat eine Hundebox unter dem Bett, sodass Trinco sicher mitreisen konnte.

Nach der Anreise und einem Besuch in Gaggenau bei Trincos Züchter, verbrachten wir die erste Nacht kurz hinter Bern an der Aare. Ein wunderschöner Fluss, an dem man morgens toll spazieren gehen konnte. Unser erstes Ziel war der Blausee, der uns von vielen empfohlen wurde. So machten wir uns früh auf den Weg, um einen möglichen Tourismusansturm zu vermeiden.

Der Blausee wird auch als Herzstück des Naturparks beschrieben, in dem er liegt. Das Wasser ist so kristallklar, dass man die Forellen (es ist eine Bio-Forellenzucht) ohne Probleme beobachten kann. Das Angeln ist dort zum Glück verboten, sonst würde dort sicherlich kein Fisch mehr schwimmen. Rund um den Blausee gibt es mehrere schöne Wandermöglichkeiten, wir haben uns für die kleine Wanderung rund um den See entschieden. Der kleine See ist übrigens einer der bekanntesten Bergseen in der Schweiz und wird von unterirdischen Quellen gespiesen, sodass das Wasser glasklar ist und der See türkisfarben schimmert. Er entstand vor ca. 15000 Jahren durch einen Felssturz. Wer einen Trip in die Schweiz plant, sollte sich die Zeit nehmen und den Naturpark besuchen. Der See ist einfach unfassbar schön. So einen See hatte ich bisher noch nicht gesehen. Der Eintritt kostet 10 Schweizer Franken und ist für Hunde frei.

Gegen Mittag machten wir uns zu einer Wandertour zum Oeschinensee – auch hier hatte ich mehrere Empfehlungen bekommen. Den Camper parkten wir auf einem Wanderparkplatz und wir machten uns auf…bergauf, wenn man es so formulieren mag. Denn es ging tatsächlich vom Kandersteg zum Oeschinensee zwei Stunden bergauf. Ein super schöner Wanderweg mit Wasserfällen und toller Aussicht. Oben angekommen erwartete uns Schnee und keine Touristen. Wir gingen über eine kleine Kuppel und da lag er vor uns – der wohl schönste See, den ich jemals gesehen habe. Auch wenn der Blausee mich sehr beeindruckt hat, war ich einfach nur verzaubert von dieser wunderschönen magischen Kulisse. Wir machten eine kleine Rast und ein paar Bilder und genossen einfach die magische Stille an diesem wunderschönen pace to be. Anschließend machten wir uns auf den Rückweg, denn es wurde schon langsam dunkel. Wir blieben in dieser Nacht auf dem Parkplatz stehen, da weit und breit keine Menschenseele zu sehen war.

Am nächsten Morgen fuhren wir dann Richtung Grindelwaldgletscher, denn wir hatten uns dort eine tolle Tour bei Komoot ausgesucht. Das Wetter sollte gut werden und wir hatten uns vorgenommen, sechs Stunde zu wandern. Auf dem Weg hielten wir noch an einem Privathaus an, um uns Alpkäse mitzunehmen – kann ich nur empfehlen.

Die Tour war anstrengend, aber einfach nur traumhaft. 1800 Höhenmeter ließen wir hinter uns und wanderten sogar durch den Schnee. Oben angekommen gönnten wir uns eine Pause und frühstückten erst einmal mit bestem Ausblick. Seht selbst:

Auf der ganzen Strecke begegneten uns vier Menschen. Wahnsinn, oder? Den Gletscher immer im Blick, wanderten wir zurück zum Ausgangspunkt und machten erst einmal eine kleine Pause. Da wir noch einige Lebensmittel benötigten und tanken mussten, fuhren wir zurück Richtung Stadt und fanden eine tolle Übernachtungsmöglichkeit.

Im nächsten Teil werde ich euch davon berichten, wie wir Grindelwald und den Brienzersee eroberten!

B. A. R. F. – Teil I

Warum wird Trinco überhaupt gebarft?

Seitdem Trinco gebarft wird, werde ich immer wieder nach dem „warum“ gefragt. Trinco ist als weißer Hund sicherlich vorbelastet, was Allergien angeht. Leider hatte er als Welpe schon einen schlimmen Ausschlag am Bauch, wie ihr auf dem Bild sehen könnt. Natürlich hat der Züchter das nicht verschwiegen und war mit dem kleinen Trinco damals schon beim Tierarzt, der aber zunächst auch nichts feststellen konnte. So eine Allergie kann schließlich von allen möglichen Dingen ausgelöst werden.

Baby Trinco mit Ausschlag am Bauch

Als Trinco dann hier eingezogen ist, war er bei unterschiedlichen Tierärzten, in einer Tierklinik und auch bei einer Tierheilpraktikerin. Und was hat das gebracht? Leider gar nichts. Es hat nur unheimlich viel Geld gekostet und der Ausschlag wurde nicht viel besser. Als der Ausschlag am Bauch weg war, kam an einer anderen Stelle leider etwas Neues. Dazu kam, dass Trinco an Durchfall litt und das war sicher nicht angenehm. Alle sechs bis acht Wochen hat Trinco dann ein neues Trockenfutter bekommen, aber es half leider nicht weiter – keins der Trockenfuttersorten hat er vertragen, was natürlich nicht heißt, dass diese nicht hochwertig sind. Unsere Hundetrainerin machte uns dann darauf aufmerksam, dass Barfen vielleicht eine Alternative darstellen könnte.

Zunächst hat Trinco dann Fertigwürste bekommen. D.h. fertige Menüs als Barf, in denen schon alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Aber auch da hat er nicht alles vertragen und wir sind schließlich bei „Happy Pets“ gelandet. Praktisch, denn im Nachbarort gibt es eine Futtergarage und dort habe ich dann in der Regel für vier Wochen Futter besorgt. Trincos Fell wurde besser und auch seine Ausschläge gingen super zurück.

Doch warum noch einmal umstellen, wenn es doch so gut läuft? Vielleicht hat der ein oder andere mitbekommen, dass Trinco insbesondere im letzten Sommer einen schlimmen Ausschlag am Kopf hatte. Diese „Pusteln“ hatten sich entzündet, sodass es unumgänglich war, zum Tierarzt zu fahren. Trinco bekam ein Antibiotikum und weitere Medikamente, weil die Entzündungen einfach schon so weit voran geschritten waren, dass nichts Natürliches mehr geholfen hätte. By the way versucht es unser Tierarzt immer auf natürliche Art und Weise und nicht direkt mit einem Antibiotikum. In diesem Fall ging es leider nicht anders. Schon nach einigen Tage konnte man allerdings sehen, wie die Pusteln heilten und Trincos Kopf so langsam wieder normal aussah.

Ich stellte mir allerdings die Frage, was ich machen konnte, damit es nicht wieder so schlimm werden würde. Über Instagram habe ich in der letzten Zeit viele liebe Accounts und auch die Personen dahinter kennengelernt. Unter anderem auch Sylke von @barfdichglücklich https://www.instagram.com/barfdichgluecklich/, die Hundeernährungsberaterin ist und sich mit der Ernährung von Hunden richtig gut auskennt. Sie erklärte mir dann, dass man durch einen individuellen Ernährungsplan positive Erfolge erzielen kann. Sicherlich ist es toll und auch einfach, wenn der eigene Hund alles verträgt, aber das Barfen ist nun mal natürlicher und eben für Allergikerhunde wie Trinco bestens geeignet. Nach einem langen Anamnesebogen – yess, lang, aber das heißt auch, dass die wichtigsten Aspekte (wie zum Beispiel Vorerkrankungen, Medikamente, die schon eingenommen wurde, Alter etc.) beachtet werden. So kann ein individueller Ernährungsplan geschrieben und entwickelt werden. Man muss bedenken, dass wir Menschen auch diverse Nahrungsmittel unterschiedlich vertragen.

Ich muss ehrlich sein – ein bisschen Angst hatte ich schon, dass Futter für Trinco herzustellen, aber Sylke beachtet einfach alles und ist immer für Fragen offen. So wird im Ernährungsplan zum Beispiel auch beachtet, wo man das Fleisch und die benötigten Zusätze kaufen möchte.

Seit Anfang des Jahres bestelle ich das Fleisch nun bei Haustierkost https://www.haustierkost.de/ und ich bin einfach total zufrieden. Bevor ich im zweiten Teil dazu noch etwas mehr schreibe (und auch wie sich Trincos Futter zusammensetzt und – das ist sicherlich auch spannend – wie viel der Eisbär überhaupt bekommt) muss ich sagen, dass jetzt (also nach 3 ½ Monaten) Trincos Fell so gut ist, wie noch nie. Der Fellwechsel war unproblematischer als sonst und Trincos Fell ist so dicht wie noch nie – selbst am Bauch hat er richtig viele Haare (ganz dogountypisch) – und, was ich super finde – es glänzt so gesund. Dieses liegt ganz sicher an der guten Qualität des Fleisches von Haustierkost.

Überzeugt euch selbst und schaut euch die Bilder an.

For you – for me

Day & Night – Forever you & me

Zwei Jahre lang habe ich mir Gedanken gemacht, ob und wann und wie und wo… Und  vor allen Dingen: Wer soll es stechen? Gar nicht so einfach, denn auf so einem Unterarm ist gar nicht so viel Platz und auf ein richtig „dickes“ schwarzes Tattoo stehe ich nicht so. Als ich dann endlich Sabrina Caspary gefunden hatte, die ungefähr vor einem Jahr genau das gestochen hat, was ich mir gewünscht habe, war mir klar, dass es nach Berlin gehen muss. So schnell bekommt man bei einem guten Tätowierer natürlich auch keinen Termin, deswegen musste ich mich noch ein bisschen gedulden.

Trinco ist ein besonderer Hund für mich – und er wird es auch immer sein. Es war nicht immer ganz einfach, aber gut, ein Dogo ist eben ein sehr charakterstarker Hund. Man muss eben immer mehr Geduld haben, als er – dann funktioniert das auch.

Und ja – deswegen konnte ich einige von euch auch nicht treffen. Denn nach Berlin sind es mal eben 450km. Wir sind dann Freitagabend angekommen, waren Samstagsmorgen noch eine Runde am Flughafen Tempelhof in Berlin joggen (es war so leer – Corona hatte schon erste Auswirkungen) und um 11 Uhr hatte ich den Termin bei Sabrina in ihrem Studio. Ein bisschen haben wir noch überlegt, wie groß es denn werden soll, aber im Grunde waren wir uns schon einig, dass wir es möglichst klein halten (auch wenn Trinco ein großer Hund mit einem großen Kopf ist).

Das Stechen an sich hat nur knapp drei Stunden gedauert und ich habe das Tattoo von Anfang an geliebt.  Vier Wochen später liebe ich es noch mehr. Die Schwellungen sind zügig zurück gegangen und passend zu den warmen Temperaturen kann ich es euch endlich zeigen.

Wenn ihr euch fragt, was die Zeichen bedeuten: „Day & Night“ sagt eigentlich schon alles. Tag (Sonne) und Nacht (Mond) – Für immer füreinander da. Seitdem Trinco da ist, bin ich nie alleine und das ist auch gut so. Ich hoffe wir haben noch unendlich viel Zeit miteinander und erleben noch das ein oder andere Abenteuer zusammen.

Danke an Sabrina Caspary für diese tolle Umsetzung.

Laufen – Wie kann das Spaß machen?

Ich gebe zu, am Anfang macht es nicht wirklich viel Spaß … aber der Spaß kommt ganz schnell, wenn man dran bleibt!

Deswegen sollte man sich zu Beginn kleine Ziele setzen – und wenn es nur die 2km sind, die man zu Beginn schafft oder die 15 Minuten, die man ohne Pause durchhält. Die Größe der Runden oder der Zeitumfang kann nachher angepasst werden. Das ist überhaupt kein Problem. Auch ich bin einmal angefangen. Nach einer längeren Pause ging es auch für mich erst im November 2019 mit dem Training wieder los. Sechs Wochen Grundlagentraining haben dazu geführt, dass ich ganz schnell wieder unheimlich motiviert war. Ich bin dreimal die Woche ca. 4 km in meinem Tempo gelaufen. Zu Beginn musste auch ich einige Pausen einbauen. Nach dieser Zeit habe ich den Umfang gesteigert. Ich bin dann auch mal 6km oder 8km gelaufen und habe mein Tempo beibehalten. Mit „meinem Tempo“ meine ich mein Wohlfühltempo. Sicherlich kann man auch nach Puls trainieren, aber ich habe davon abgesehen und mich an meinem Körper orientiert. Relativ schnell merkte ich jedoch, dass mir die 6-8km auch zu wenig waren und ich steigerte meine Laufrunden hinsichtlich der Kilometer. Außerdem war das der Zeitpunkt, um mal zu schauen, welche Pace (das ist die Zeit, die man auf einem Kilometer läuft) ich denn laufe. Während ich früher eine Pace von 6:20 Minuten als gute Pace bezeichnet habe, waren es Mitte Januar 2020 dann 6:00 Minuten pro Kilometer, die ich locker laufen konnte. Um mich weiter zu steigern, lief in zwischendurch immer wieder Intervallläufe. Wie der Name schon sagt, bedeutet dies, dass man zwischendurch einfach schnellere Phasen einbaut, die dazu führen, dass man seine Leistung steigert. So kann man beispielsweise auch seine Runden interessanter gestalten: 2-3km lockeres Einlaufen, anschließend 5x500m Intervalle – davon 250m zügiges Tempo (ca. 80-90% der maximales Leistungsfähigkeit) und 250m lockeres Tempo – 2-3km auslaufen im lockeren Tempo. Bei der Intervallmetode gibt es die sogenannte „aktive Pause“ und diese hat den Vorteil, dass durch die dabei aktivierte Muskelpumpe die für das große Schlagvolumen notwendige Blutmenge aus der Arbeitsmuskulatur zum Herzen gepumpt wird. Bei einer stehenden Pause würde das Blut quasi versacken. Aufgrunddessen kommt es bei dem Intervalltraining zur raschen Vergrößerung der Herzleistungsgrößen und somit zu einer Steigerung der Ausdauerleistungsfähigkeit.

Allerdings sollte man diese Methode, gerade zu Beginn des Trainings, nur einmal in der Woche durchführen, damit sich der Körper von dieser Belastung erholen kann. Später kann man natürlich auch häufiger ein Intervalltraining absolvieren und die schnellen Phasen erhöhen sowie die aktive Pause reduzieren.

Ich habe meine Wohlfühlpace so gesteigert und laufe im Moment (Stand März 2020) bei lockeren Runden bis 15km eine Pace von 5.15 – 5:30 Minuten.

Wenn ihr wissen wollt, wie ich in den kommenden Woche trainiere, um meine Pace zu reduzieren, dann schaut in den nächsten Tagen wieder vorbei!

Habt ihr Fragen? Schreibt gerne einen Kommentar!

Trinco in der „Blauen Lagune“
Bester Laufpartner

Sport mit einem Dogo

Warum Joggen – und kein Canicross?

Viele Hundebesitzer entscheiden sich als sportliche Betätigung für Canicross mit dem Hund. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden. Der Grund war, dass Trinco Probleme mit seinem Ellenbogengelenk hat und jegliche sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Dummytraining oder Agility zu sehr sein Gelenk beansprucht haben, sodass auch der Arzt und die Physiotherapeutin zum gleichmäßigen Laufen geraten haben. Deswegen hat Trinco gelernt, im Fuß neben mit herzulaufen und das in meinem Tempo. Dazu wird auch kein passendes Geschirr benötigt, sondern ein ganz normales Halsband und eine Leine. Ich habe neben der normalen Leine noch einen Kurzführer, der um den Hals bleibt, um Trinco möglichst zügig auch festhalten zu können.

Besonders beachtet werden sollte, dass auch der Hund zunächst einmal an die ungewohnte Belastung gewöhnt werden sollte. In der Regel rennt der Hund sein Tempo, macht seine Pausen oder geht im normalen Tempo neben uns spazieren. Das ist beim Laufen doch etwas anders und somit wird die Muskulatur auch extremer belastet. Wir Menschen bekommen schließlich auch Muskelkater, wenn wir lange Zeit keinen Sport gemacht haben oder damit starten. Warum sollte es dem Hund anders gehen? Hier ist übrigens ein interessanter Artikel zum Thema: https://praxistipps.focus.de/muskelkater-beim-hund-das-muessen-sie-wissen_114915

Das heißt also: Startet langsam und nicht jeden Tag. Beachtet beim Training die trainingswirksamen Prinzipen, insbesondere das der optimalen Relation und Belastung und Erholung. Falls euer Fitnesslevel zu Beginn noch auf Stufe 1 ist, solltet ihr anfangs zwei- bis dreimal in der Woche 20-30 Minuten in einem lockeren Unterhaltungstempo joggen gehen. Ihr könnt natürlich auch kurze Gehpausen einlegen (bspw. 2 Minuten laufen, 1 Minute zügiges Gehen). Nehmt euch die Zeit und gewöhnt eure Fellnase und euch langsam an die neue körperliche Belastung.

Ihr wollt euch steigern? Erfahrt in den nächsten Tagen, wie ihr euer Fitnesslevel weiter steigern könnt.

Trinco im März 2020